01. April 2020 Der Tag des Judas

Der Aprilscherz ist im übrigen ehre düsteren Ursprungs. Der erste April gilt der Tradition als Geburts- und Sterbetag des Judas, dem Jünger, der Jesus an die Soldaten verraten hat, damit er verhaftet werden konnte. Der erste April galt der mittelalterlichen Kirche also als Tag der Lüge. Daneben finden sich noch andere Erklärungen für den ersten April, dieses ist eben eine. In diesem Sinne ein kleine Besinnung über Judas mit folgendem Link:

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29. März 2020 Gebetsvorschläge für die Woche vom 29. März bis 4. April 2020

Während der Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Krise sprechen wir in Matthäuskirche von Montag bis Freitag jeweils um 12 und um 18 Uhr ein Gebet. Sie können sich zuhause an diesen Gebeten beteiligen, wenn Sie die Glocken hören (also um 12 und 18 Uhr). Sie können eine Kerze anzünden und ein Vaterunser sprechen. Sie können an die Menschen in unserer Stadt und in unserer Gemeinde denken. Sie können sich bewusst machen: Wir sind als Gemeinschaft füreinander da, auch wenn wir den persönlichen Kontakt einschränken müssen.

Sie können Ihre Gebete frei gestalten. Hier ist ein Vorschlag, den Sie verwenden können.

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25. März 2020 Eine Mitteilung von Thomas Seibt, Superintendent im Kirchenkreis Steglitz

Pfarrer Thomas Seibt, der Superintendent des Ev. Kirchenkreises Steglitz hat ein geistliches Wort an die Menschen in den Kirchengemeinden im Lankwitz, Lichterfelde und Steglitz geschrieben. Das wir hier gern veröffentlichen. Es ist in diesen Zeiten gut, dass wir die Gemeinschaft der Gemeinden im Kirchenkreis haben und die Unterstützung des Kirchenkreises bei den Aufgaben, die uns zur Zeit fordern.

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24. März 2020 Gebetsvorschläge für die Woche vom 22. bis 28. März 2020

Während der Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Krise sprechen wir in Matthäuskirche von Montag bis Freitag jeweils um 12 und um 18 Uhr ein Gebet. Sie können sich zuhause an diesen Gebeten beteiligen, wenn Sie die Glocken hören (also um 12 und 18 Uhr). Sie können eine Kerze anzünden und ein Vaterunser sprechen. Sie können an die Menschen in unserer Stadt und in unserer Gemeinde denken. Sie können sich bewusst machen: Wir sind als Gemeinschaft füreinander da, auch wenn wir den persönlichen Kontakt einschränken müssen.

Sie können Ihre Gebete frei gestalten. Hier ist ein Vorschlag, den Sie verwenden können.

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